Meine Erfahrungen im Dienstrecht.

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Fachbezogene Beratung im Dienstrecht.

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Fachkompetentes Leistungsangebot.

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“Ich möchte ein für Sie adäquates Ergebnis erzielen.”

Dr. Tom Fröhlich

Angelegenheiten des öffentlichen Dienstes des Bundes, der Länder, der Gemeinden und der öffentlich-rechtlichen Körperschaften.

Auf diesen Gebieten des öffentlichen Dienstrechts verfüge ich über eine langjährige berufliche Praxis in einem Bundes­ministerium. Die dabei erworbenen praktischen Erfahrungen und Spezialkenntnisse auch im gesetzgeberischen Bereich bringe ich in meine anwaltliche Tätigkeit ein. Mir ist es wichtig, meine Mandantinnen und Mandanten persönlich zu beraten und zu vertreten. Dazu nehme ich mir die Zeit, die erforderlich ist, um Ihr rechtliches Problem gründlich zu prüfen und zu bearbeiten. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir auf dem beigefügten Kontaktformular Ihr rechtliches Problem kurz schildern würden. In einer Erstberatung könnten wir dann die Handlungsmöglichkeiten besprechen.

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Meine juristischen Interessens-
und Spezialgebiete

An der Universität Freiburg i. Br. habe ich Rechts­wissen­schaften studiert und im bürgerlichen Recht promoviert. Bereits während meines Studiums habe ich mich besonders mit dem Verfassungsrecht und dem öffentlichen Recht beschäftigt. Als Ministerial­beamter war ich vor allem im sozialen Entschä­digungs­recht, im Sozial­versicherungs­recht und im öffentlichen Dienstrecht tätig. Als Anwalt ist mein Schwerpunkt das öffentliche Dienstrecht.

Meine Fachgebiete

SPEZIALKENNTNISSE AUF DIESEN FACHGEBIETEN

Beamtenrecht

Das Status-, Besoldungs- und Versorgungsrecht der Beamtinnen und Beamten von Bund, Ländern und Gemeinden

Disziplinarrecht

Verfolgung und Ahndung von beamtenrechtlichen Dienstpflichtverletzungen

Arbeits- und Tarifrecht

Die besonderen Arbeitsverhältnisse der Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund, Ländern und Gemeinden.

Personal­vertretungsrecht

Die betriebliche Mitbestimmung der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes

Konkurrentenstreitverfahren, Beurteilung, Beförderung,
Gesundheitliche Eignung, Dienstunfähigkeit u.a.

Bemessungsgrundsätze, Disziplinarmaßnahmen, Dienstvergehen als Straftat

Tarifrecht, Kündigungsschutz, Befristungen, Personalübergang, Benachteiligungsverbote u.a..

Verfassungsrechtliche Grenzen der Mitbestimmung, Mitbestimmungsrechte, Initiativrechte u.a.

„Agens sine actione a limine judicii repellitur.”

(„Wer ohne subjektives Recht klagt, wird an der Schwelle des Gerichts zurückgewiesen.”)

Diese lateinische Rechtsregel ist im Beamtenrecht ein wichtiger Rechtsgrundsatz: Eine Beamtin oder ein Beamter ist vor dem Verwaltungsgericht nur klagebefugt, wenn sie oder er die Verletzung eigener Rechte geltend macht. Aber eine Beamtin oder ein Beamter ist vor allem Amtsperson. Soweit sie oder er als Amtsperson handelt oder betroffen ist, können keine eigenen Rechte geltend gemacht werden. Das bedeutet, die Beamtin oder der Beamte ist nach § 42 Abs. 2 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) insoweit nicht klagebefugt. Das Gericht wird aus diesem Grunde die Klage als unzulässig abweisen.

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